Sketchar
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Sketchar ist jetzt auf PICO 4 Ultra verfügbar – der Moment, in dem VR zum echten Wandmalerei-Tool wird

Verfasst von Sketchar4 Min. Lesezeit

Jahrelang war die Übertragung von Wandmalerei-Skizzen ein Kompromiss: auf Dunkelheit warten, um einen Projektor zu nutzen, gegen Trapezverzerrung kämpfen, Gitter aufkleben, hoch- und runterklettern, um Proportionen zu überprüfen, und das Ganze von vorn. Es funktioniert … aber es ist langsam, umständlich und voller „Vorbereitungssteuer“.

Jetzt ist Sketchar für PICO 4 Ultra verfügbar und bringt Muralisten, die Geschwindigkeit, Präzision und Freiheit von der Projektor-Logistik wollen, einen praxistauglichen Mixed-Reality-Workflow. Sketchar ist speziell dafür gebaut, eine Skizze über MR-Passthrough auf einer echten Oberfläche zu „platzieren“ – deine Wand wird zur Leinwand, und deine Vorlage wird zu einer sauberen, perfekt ausgerichteten Führung.

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Kernfunktionen von Sketchar auf PICO 4 Ultra

Intuitive Oberfläche zum Platzieren von Bildern auf Oberflächen
Der Wandmalerei-Workflow von Sketchar dreht sich um schnelles Platzieren: Positioniere deine Skizze, skaliere sie, drehe sie und fixiere sie – ohne umständliche Bedienung. Sketchar beschreibt dies als intuitive Oberfläche mit einfacher Einrichtung und natürlicher Platzierung/Positionierung.

Synchronisation mit dem Smartphone, um Bilder ins Headset zu übertragen
Ein Wandmalerei-Workflow spielt sich auf deinem Smartphone ab: Referenzen, Entwürfe, Kundenanmerkungen, Renderings. Sketchar unterstützt das Senden deiner Bilder vom Smartphone ans Headset und bietet zudem Optionen wie Google Drive für die einfache Übertragung.

Und PICOs eigene mobile App ist darauf ausgelegt, Headset-Inhalte und deine Bibliothek zu verwalten – wodurch sich die Übergabe vom Smartphone zum Headset im PICO-Ökosystem natürlich anfühlt.

Von Projektoren und Gittern zu VR: Was sich bei Wandmalerei-Workflows ändert

Wandmaler haben sich traditionell verlassen auf:

  • Projektoren (oft nachts, mit Einschränkungen bei Strom, Abstand und Fokus)
  • Gittermethoden (präzise, aber zeitaufwendig und mental anstrengend)
  • Freihand-Skalierung (schnell, aber riskant, wenn Präzision gefragt ist)

Mixed-Reality-Headsets verändern den gesamten Ablauf. Statt Licht auf die Wand zu projizieren, legst du deine Skizze als Overlay in deinem Headset an – und malst mit einer stabilen Führung, die genau dort bleibt, wo du sie platziert hast. Sketchars VR/MR-Ansatz ist ausdrücklich darauf ausgelegt, „Projektoren und Gitter“ durch ein sofortiges Overlay zu ersetzen, das ohne Kabel oder komplizierte Aufbauten funktioniert.

Und PICO 4 Ultra ist speziell für MR gebaut: Es nutzt zwei 32-MP-Farb-Passthrough-Kameras plus einen Tiefensensor und Umgebungs-Tracking-Kameras, um deinen Raum zu erfassen und Inhalte stabil in der realen Welt zu halten.

Künstler Osa Seven nutzt Sketchar auf einem VR-Headset, um in Wien ein Wandbild zu malen

Die wichtigsten Vorteile eines VR-Headsets für Wandmalerei-Skizzen

1) Schnellere Einrichtung (also: weniger „Wandvorbereitung“, mehr Malen)
Projektoren bringen Reibungsverluste mit sich: Montage, Abstand, Fokus, Helligkeit, Trapezkorrektur, Stromzugang und oft das Warten auf die richtigen Lichtverhältnisse. Mit Sketchar auf einem VR-Headset kannst du die Skizze in Sekunden an der Wand platzieren und loslegen. Sketchar hebt den Vorteil „keine Kabel, kein Warten, keine Einrichtung“ direkt hervor.

2) Bei Tageslicht malen (und an Orten, die Projektoren hassen)
Außenwände, helle Innenräume, sonnenbeschienene Fassaden – solche Umgebungen machen Projektor-Workflows zur Qual. Der VR-Headset-Workflow von Sketchar ist gezielt darauf ausgelegt, bei Tageslicht nutzbar zu sein, weil die „Projektion“ im Headset stattfindet, nicht an der Wand.

3) Präzision, auf die du dich verlassen kannst
Wenn deine Skizze einmal ausgerichtet ist, bleibt sie ausgerichtet – du verbringst also weniger Zeit mit dem Nachprüfen von Proportionen und mehr Zeit mit dem eigentlichen Malen. Künstler, die mit VR-Workflows arbeiten, nennen Geschwindigkeit und Präzision häufig als größten Gewinn (besonders bei großen Wänden, auf denen sich kleine Platzierungsfehler vervielfachen).

4) Skalieren ohne die üblichen Kopfschmerzen
Ob kleines Innenraumwerk oder mehrstöckige Wand – die Frage „Wie vergrößere ich das präzise?“ ist der Kernschmerzpunkt. MR-Overlays lassen Skalieren natürlich wirken: Du platzierst das Kunstwerk in der gewünschten Größe und zeichnest selbstbewusst nach. Sketchars eigene Positionierung betont, dass sich das Bild auf „jede Wand oder jedes Gebäude – unabhängig von der Größe“ projizieren lässt.

5) Weniger bewegliche Teile vor Ort
Kein Stativ, das umgestoßen werden kann, kein Projektor, der überhitzt, keine Verlängerungskabel, kein „bitte nicht durch den Strahl laufen“ und kein Schleppen zusätzlicher, empfindlicher Ausrüstung. Ein Headset ist (vergleichsweise) ein sauberes, in sich geschlossenes Set.

6) Mehr kreative Flexibilität mittendrin
Weil du nicht an eine einzige statische Projektion gebunden bist, wird es einfacher, …

  • alternative Platzierungen zu testen,
  • die Komposition an der Wand anzupassen,
  • bei Kundenfeedback schneller zu iterieren,
  • und weiterzuarbeiten, selbst wenn sich die Bedingungen ändern.

Deshalb ist VR nicht nur „eine neue Art des Nachzeichnens“ – es ist ein Upgrade für den gesamten Workflow.

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