Ein Wandbild zu planen bedeutete früher, auf ein Handydisplay zu blinzeln, Ausdrucke an die Wand zu kleben oder einen Beamer zu mieten, nur um die Proportionen abzuschätzen. Diese Zeit ist vorbei.
Sketchars neuestes Meta-Quest-Update ist der größte Fortschritt, den wir bisher für Muralisten geschaffen haben, die mit AR/VR arbeiten. Sechs neue Funktionen – komplett darauf ausgelegt, wie professionelle Wandbildkünstler tatsächlich arbeiten – geben dir volle Kontrolle über die Platzierung deiner Referenzen, bevor auch nur eine Linie auf die Wand kommt.
Hier ist alles, was neu ist.
Auto-Placing: Dein Headset findet die Wand für dich
Der erste Schritt bei jedem Wandbild ist es, die Referenz auf die Fläche zu bringen. Das dauert jetzt drei Sekunden.

Öffne die Bildbibliothek, wähle eine beliebige Referenz – deine eigenen Skizzen, Charakterkonzepte, Schriftvorlagen – und platziere sie. Dein Meta-Quest-Headset erkennt die Fläche mithilfe räumlicher Erfassung automatisch und setzt das Bild direkt darauf. Keine manuelle Kalibrierung, kein Herumfummeln. Einfach platzieren und loslegen.
Es funktioniert auf jeder Oberfläche, die dein Headset erfassen kann: Wände, Böden, Decken, gebogene architektonische Elemente. Du kommst an, platzierst – und malst.
Collage-Modus: Baue deine komplette Komposition direkt an der Wand
Die meisten Wandbilder entstehen nicht aus einer einzigen Referenz. Du legst einen Charakter, ein Hintergrundelement, Schriftzüge, eine zweite Figur übereinander – und musst sehen, wie das alles im Maßstab zusammen wirkt, bevor du dich festlegst.

Mit dem Collage-Modus kannst du mehrere Bilder gleichzeitig auf derselben Fläche platzieren. Verschiebe sie, skaliere sie relativ zueinander und baue deine vollständige Komposition in AR auf – direkt an der Wand, die du gleich bemalen wirst.
Das ist der Planungsschritt, der früher Papierausdrucke, Klebeband und viel Zurücktreten und Blinzeln erforderte. Jetzt passiert das im Headset, im echten Maßstab, bevor du den ersten Strich setzt.
Verschieben und Skalieren: Präzise Kontrolle auf jeder Achse
Wenn deine Referenz einmal platziert ist, muss sie exakt stimmen – nicht ungefähr.
Mit den neuen Steuerungen für Verschieben und Skalieren kannst du Position und Größe entlang der X-, Y- und Z-Achse mit den Joysticks feinjustieren. Die Referenz um zwei Zentimeter nach oben verschieben? Erledigt. Vergrößern, ohne die Perspektive zu verlieren? Zeige mit beiden Zeigefingern auf das Bild und mache eine Pinch-Geste.

Die Steuerung ist intuitiv genug, um sich unmittelbar anzufühlen, und präzise genug, um wirklich zu zählen. Egal ob du an einem 3-Meter-Werk arbeitest oder eine komplette Gebäudefassade füllst – die Platzierung sitzt genau dort, wo du sie brauchst.
Rotation: Passe dich jeder Wand, jedem Winkel an
Wände sind nicht immer flach. Ecken, gebogene Flächen, architektonische Details – Referenzbilder müssen sich der Geometrie des Raums anpassen, nicht gegen sie ankämpfen.

Das neue Rotations-Tool nutzt eine 3D-Gizmo-Oberfläche, um dein Referenzbild entlang jeder Achse zu drehen: X, Y oder Z. Präzision im Grad-Bereich. Vertikale Flächen, geneigte Paneele, Kompositionen, die um eine Ecke laufen – deine Referenz passt sich der Wand an, nicht umgekehrt.
Bildeinstellungen: Sieh genau, was du nachzeichnest
Mitten in der Session zählt vor allem Fokus. Das Letzte, was du brauchst, ist eine Referenz in Vollfarbe, die optisch mit den Linien konkurriert, die du gerade nachzeichnest.

Das neue Bildeinstellungen-Panel gibt dir Kontrolle über Deckkraft und Schattierung, plus einen eigenen Outline-Filter, der jedes Farbbild in eine klare Schwarz-Weiß-Konturvorlage verwandelt. Ein Tippen genügt, und dein detailliertes Charakterkonzept wird zu einer klaren Linienüberlagerung – genau die Referenz, die deine Hand braucht.
Passe alles live an, wenn sich das Licht ändert, wenn die Session länger dauert, wenn du vom groben Anlegen der Proportionen zum Ausarbeiten der Details übergehst. Deine Referenz arbeitet für dich.
Mobil → VR: Deine komplette Bibliothek, sofort synchronisiert
Deine besten Referenzen liegen auf deinem Handy. Deine Skizzen, deine gespeicherten Inspirationen, deine eigenen Bildsammlungen – alles auf einem Gerät, das nicht dein Headset ist.

Jetzt spielt das keine Rolle mehr. Öffne Sketchar auf deinem Handy, synchronisiere es mit deinem Meta-Quest-Headset über den Pairing-Code, und jedes Bild aus deiner mobilen Bibliothek steht sofort in VR zur Verfügung. Keine Kabel, keine Exporte, keine Umwege. Deine mobile Bibliothek wird in Sekunden zu deiner VR-Bibliothek.
Eine App. Jede Oberfläche. Jede Plattform.
Sketchar auf Meta Quest ist das einzige AR-Zeichentool, das speziell für Muralisten entwickelt wurde – und dieses Update macht es zur bisher leistungsstärksten Version. Automatische Oberflächenerkennung, Mehrfachbild-Komposition, millimetergenaue Platzierung und eine direkte Brücke von deinem Handy zu deinem Headset.

Ab sofort auf Meta Quest verfügbar. Und da Sketchar auf iOS, Android und VR unter einem einzigen Abonnement läuft, zahlst du nicht doppelt für denselben Workflow.
Lade Sketchar auf Meta Quest oder Pico 4 Ultra herunter und sieh dir an, wie deine nächste Wand aussieht, bevor du sie bemalst.
Mehr erfährst du auf Sketchar.io.
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